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ME/CFS-Tagesblick ·

Buchkapitel beleuchtet Ausgrenzung und Anerkennung bei ME/CFS

Evidenzstufen verständlich erklärt
höher
im jeweiligen Kontext vergleichsweise belastbar; die genannten Aussagegrenzen gelten weiter
mittel
relevante Hinweise mit erkennbaren Einschränkungen
vorläufig
frühe oder noch nicht ausreichend bestätigte Hinweise
Kontext
Leitlinien-, Register-, Versorgungs- oder Hintergrundinformation; keine eigene Wirksamkeitsstufe

Die Stufe ist eine redaktionelle Einordnung, kein Behandlungsvotum.

Original veröffentlicht: · Evidenz: Kontext · Einordnung: offen

Buchkapitel beleuchtet Ausgrenzung und Anerkennung bei ME/CFS

Originaltitel: Resisting (Psycho)Pathologisation, Inclusively: An Intersectional Feminist Disability Account of Myalgic Encephalomyelitis/Chronic Fatigue Syndrome

Ein Buchkapitel verbindet persönliche Erfahrungen mit einer gesellschaftswissenschaftlichen Perspektive auf ME/CFS. Es untersucht, wie Geschlecht und weitere miteinander verflochtene Benachteiligungen beeinflussen können, wessen Erfahrungen in Medizin, Forschung und Interessenvertretung anerkannt werden. Der Beitrag diskutiert sowohl den möglichen Nutzen biomedizinischer Erklärungsmodelle für die Anerkennung Erkrankter als auch mögliche Ausschlüsse marginalisierter Gruppen. Es handelt sich um eine persönliche und theoretische Einordnung, nicht um klinische Evidenz zu Ursachen oder Behandlungen von ME/CFS.

Originalpublikation · DOI 10.4324/9781003356387-32 öffnen →

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